Vorstellung des Hörberatungs- und Informationszentrum

Blick zum Eingang
Blick zum Eingang

Das Hörberatungs- und Informationszentrum wird vom Bund der Schwerhörigen e.V. verantwortet, ist aber eine Einrichtung, die sich nicht nur an Vereinsmitglieder richtet, sondern an alle Schwerhörigen und Ertaubten in Hamburg und im Umland. Sie wird deshalb von der Freien und Hansestadt Hamburg gefördert und zu 80% finanziert. Das Hörberatungszentrum ist also eine öffentliche Einrichtung, die von Betroffenen selbst organisiert wird. Seine primäre Aufgabe ist die (Erst-)Beratung der Betroffenen und ihrer Angehörigen. Sie weist die Betroffenen auf Freizeitangebote und Selbsthilfegruppen hin. Schließlich setzt sich das Hörberatungszentrum für die Interessen der Schwerhörigen und Ertaubten bei den Hamburger Behörden, in den Medien und in der Öffentlichkeit ein (siehe auch unser Leitbild).

In die Beratung kommen

  • Betroffene
  • Angehörige
  • Freunde oder Arbeitskollegen
  • Interessenten

Die Beratung erfolgt:

  • in einem telefonischen Gespräch
  • in einem persönlichen Gespräch
  • per Mail
  • postalisch oder per Fax

Inhaltliche Schwerpunkte in der Beratung sind:

  • psychosoziale Beratung
  • soziale Kontakte zu anderen Hörgeschädigten
  • psychosoziale Störungen (Einsamkeit, Depression)
  • Akzeptanz der Hörschädigung
  • Tinnitus
  • Fragen zur Hörgeräteversorgung
  • Möglichkeiten zur Kostenübernahme für Hörgeräte
  • Cochlear-Implantat
  • Hilfen bei Anträgen und Widersprüchen
  • Beantragung des Schwerbehindertenausweises bzw. Neufeststellungsantrag
  • Kommunikationshilfen (Dolmetscher)
  • Reha (Rendsburg, Bad Berleburg, Bad Grönenbach)
  • technische Hilfen
  • Telefone für Hörgeschädigte
  • Lichtsignalanlagen für Telefon und Türklingel
  • Technische Kommunikationshilfen
  • Hilfen zum Fernsehen